Alle wollen im Sommer heiraten. Aber die schönsten Zeremonien die ich geleitet habe, fanden oft im Oktober statt. Warum Herbst-Trauungen unterschätzt werden – und was sie besonders macht.
Der Sommer-Mythos
Alle wollen im Juni oder Juli heiraten. Warmes Wetter, lange Abende, Sommerkleid. Das ist verständlich. Aber es hat einen Preis: die begehrten Daten sind bis zu zwei Jahre im Voraus gebucht, Locations kosten mehr, und alle anderen Hochzeiten passieren auch gerade.
Der Herbst ist anders. Und er ist unterschätzt.
Was den Herbst besonders macht
Das Licht im Oktober ist gold. Nicht metaphorisch – buchstäblich. Die Sonne steht tiefer, die Farben sind wärmer, und Fotos die im Oktober entstehen haben eine Qualität die kein Sommer-Licht replizieren kann.
Die Luft ist klarer. Die Wälder sind rot und orange. Und die Locations – Berghütten, Weingüter, rustikale Scheunen – entfalten im Herbst ihre eigentliche Schönheit.
- Weniger Konkurrenz um Termine – leichter buchbar, oft günstigere Preise
- Goldenes Licht – das beste Licht für Fotos das es gibt
- Natürliche Dekoration – kein Blumenschmuck der mit der Natur konkurriert
- Intimere Atmosphäre – Herbst fühlt sich wärmer an als Sommer
- Weniger Hitze-Stress für alle Beteiligten
Was das für eine freie Trauung bedeutet
Bei einer freien Trauung im Herbst kann die Location selbst Teil der Zeremonie werden. Draussen zwischen den Bäumen, mit dem goldenen Licht als Kulisse. Oder drinnen in einer Scheune mit Kerzenlicht wenn es draussen dämmert.
Ich habe Herbst-Trauungen geleitet die sich wie kein anderer Moment angefühlt haben. Etwas an der Jahreszeit – der Abschluss, die Wärme im Kühlen, die Farben – macht die Zeremonien ernster. Echter. Tiefer.
Noch Daten frei für Herbst 2026?
Ja – für Oktober und November sind noch einige Daten verfügbar. Schreibt mir mit eurem Wunschdatum, ich prüfe es sofort. Das kostenlose Kennenlerngespräch ist immer der erste Schritt – und 60 Minuten reichen, um alles zu klären.
«Goldenes Licht. Eure Geschichte. Euer Tag.»

